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Zu Ehren von "Mans Suche nach Sinn und Zweck des Lebens"

Swami Vivekananda war eine vorbildliche Führungspersönlichkeit, die mit ihren revolutionären Ideen die Jugend nicht nur in Indien, sondern weltweit inspirierte. Er betonte die Notwendigkeit für die Jugend, ein verantwortungsvolles und pflichtbewusstes Leben zu führen und nach der Wahrheit zu suchen.


Er war der Meinung, dass die Jugend das Fundament eines Landes ist und dass sie eine große Bereicherung für jede Nation darstellt, da sie voller Energie, Enthusiasmus und innovativer Ideen ist. Er rief dazu auf, ihre Energie in die richtige Richtung zu lenken, damit sie das Land auf den Weg des Fortschritts führen können. Er ermutigte die Jugend stets, sich für die Verbesserung des Landes einzusetzen, und forderte sie auf, sich für den Aufbau der Nation zu organisieren und verschiedene Initiativen zu ergreifen.


Die Welt erinnert sich an ihn wegen seiner historischen Rede, die er am 11.09.1893 vor dem Weltkongress hielt. Wir sind nur noch einen Monat davon entfernt, Swami Vivekanandas herausragende Rede auf dem Weltreligionskongress zu feiern. Auf seiner Reise nach Amerika hatte er von Osaka (Japan) aus eine Botschaft an die Jugend des Landes gesandt: Lasst uns menschlich sein. Er ging auch auf die Fähigkeiten der Jugend ein; er wollte, dass die Jugend sich schult, um der Menschheit zu dienen.


Was er sich von der Jugend wünschte, waren "Muskeln aus Eisen" und "Nerven aus Stahl". Heute ist die Jugend außerordentlich aufnahmefähig, man muss sie nur ermutigen. Swami Vivekananda war nur das Medium; er selbst ist auch die Botschaft für die Jugend Indiens. Seine Lehren werden immer aktuell bleiben.


Crumble, as all things beautiful do,

Rumble and roar, like the sound of the earth


Scars on your skin, through and through

Stories of the grand canyon's birth


Lord of the skies, ruling the clouds

The oceans lay in anarchy and vain,

Like your rose covered sapphire shroud,

Truly, money isn't all in life to gain.


Flames, they rose from the rim,

Singing and dancing around you.

No flowers thrown, to honour your hymn,

They let the cackles of fire absorb you.


The burning stench of the pyre,

The wood, turning to ash,

Your bones in merciless fire,

Which denies all a second chance.


Where life ends,

But regrets remain endless.

All of life's seconds spent,

Working for virtually nothing important, it's pointless.


Forgotten, will this soul be,

Forgotten, as the winds of the past.

What exactly does life really mean,

One realises at last.


Could have worked for something more

More than personal gain.

Could have done more than keeping score,

With others on the same train


We could seek the absolute truth,

The endless beauty in the stars and the moon,

Lets pledge to use our youth,

To let the world flourish soon.


Autorin: Sneha Lalchandani


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